Standortbestimmung für Unternehmer

Du merkst, dass etwas nicht stimmt. Du weißt nur noch nicht, wo du ansetzen sollst.

Wir fangen mit einem Essen an, ohne Agenda und ohne Uhr, und ich lade dich ein. Nicht als Aufwärmen, sondern weil ich verstehen will, wer da eigentlich sitzt, bevor wir über das reden, was dich beschäftigt. Danach nehmen wir uns den halben Tag für die Sache dahinter, und am ersten Schritt arbeiten wir noch am selben Tag.

Dreißig Minuten, kostenfrei. Wir klären, ob es passt.

Der Grund, warum du hier liest

Es ist nichts passiert. Und trotzdem stimmt etwas nicht.

Du sitzt im Auto vor der eigenen Einfahrt, Motor aus, im Wohnzimmer ist das Licht schon aus. Du nimmst nochmal das Handy und gehst durch, was morgen ansteht, obwohl du das längst weißt. Irgendwann steigst du aus und gehst rein. Nicht, weil der Tag zu Ende ist, sondern weil es spät wird.

Du hast dir den Freitagvormittag freigehalten, für die Sache, die seit dem Frühjahr liegen bleibt. Um neun kommt die erste Frage rein, um halb elf die zweite. Am Nachmittag schiebst du den Block auf nächste Woche. Er steht inzwischen zum vierten Mal drin.

Kein Burnout. Keine Krise. Nach außen läuft es, oft besser als bei den meisten. Und genau das macht es so schwer, damit zu jemandem zu gehen. Du bist der, zu dem andere kommen. Mehr Strategie löst das nicht. Ein weiteres Seminar auch nicht.

Das Format

Ein halber Tag für eine Frage.

Die Standortbestimmung ist kein Vorgespräch und kein Schnupperangebot. Sie steht für sich. Wer danach weitermachen will, macht weiter. Wer mit seinem Ergebnis allein zurechtkommt, kommt allein zurecht. Beides ist ein gutes Ende.

Wir arbeiten zu zweit, ohne Publikum, ohne Folien und ohne Programm, das ich vorher ausgedruckt habe. Was wir machen, entscheidet sich an dem, was du mitbringst.

Dauer
Ein halber Tag, dazu das Essen davor. Ohne Zeitdruck.
Ort
Büro in Landau, in der Natur, im Hotel oder an einem ungewöhnlichen Ort. Je nach Mensch und Thema.
Teilnehmer
Du und ich. Sonst niemand.
Investition
1.197 Euro zzgl. USt. Essen und Verpflegung inklusive.
Der Anfang

Warum wir mit einem Essen anfangen.

Weil ich wissen will, wer du bist, bevor ich weiß, was du hast. Nicht deine Rolle, nicht deine Zahlen, nicht das Thema, das du dir für heute zurechtgelegt hast. Der Mensch, der das alles trägt.

Also sitzen wir erst einmal am Tisch. Keine Agenda, keine Uhr, kein Block. Wir reden über das, worüber man beim Essen eben redet, und du merkst irgendwann, dass du Dinge erzählst, die du gar nicht erzählen wolltest. Genau dort taucht meistens auf, worum es wirklich geht.

Das ist kein Ritual und keine nette Geste. Es spart uns den halben Tag, den andere brauchen, um sich warmzulaufen. Wenn wir danach anfangen, fangen wir nicht bei null an.

Der Ablauf

Wie der Tag läuft, und was ich dir nicht versprechen kann.

Es gibt keine feste Uhrzeit und keinen Ablaufplan, den ich abarbeite. Es gibt eine Richtung. Die vier Stationen kommen in dieser Reihenfolge, wie lange jede dauert, entscheidet der Tag. Was am Ende steht, kann ich dir vorher nicht sagen, und wer dir das verspricht, hat vorher nicht zugehört.

Eins

Der Tisch

Wir essen. Du erzählst, ich höre zu und frage dort nach, wo es mich interessiert. Es gibt kein Programm, das ich abarbeite, und du musst nichts mitbringen außer dir.

Zwei

Das, was du mitgebracht hast

Irgendwann liegt das Thema auf dem Tisch, wegen dem du gekommen bist. Wir nehmen es genau so, wie du es mitbringst, und ich sage dir, was ich darin sehe. Auch dann, wenn es nicht das ist, was du hören wolltest.

Drei

Die Frage darunter

Meistens liegt unter dem mitgebrachten Thema noch eines. Das ist der Punkt, an dem der Tag interessant wird. Und der Punkt, an dem sich zeigt, warum dieselbe Sache seit Jahren wiederkommt.

Vier

Der erste Schritt

Wir hören nicht bei der Erkenntnis auf. Am Ende steht etwas, das du tun kannst, und wir arbeiten noch am selben Tag daran. Wir hören auf, wenn das geklärt ist, nicht wenn die Uhr abgelaufen ist.

Danach

Womit du nach Hause fährst, wenn der Tag zu Ende ist.

Du fährst nicht nur mit einem guten Gefühl nach Hause, sondern zusätzlich mit einer Sache, die du am Montag umsetzt. Das Gespräch, das seit dem Frühjahr verschoben wird. Die Zusage, die du zurücknimmst. Der Preis, den du zum ersten Mal so nennst, wie er sein müsste.

Du weißt, woran es liegt

Nicht als Vermutung, die im Auto wieder verschwimmt, sondern als Satz, den du am Abend zu Hause erzählen kannst, ohne lange auszuholen.

Du hast einen Schritt

Einen, nicht zwölf. Etwas, das in die nächste Woche passt und nicht erst ab dem nächsten Quartal funktioniert.

Du weißt, ob wir passen

Nach einem halben Tag und einem Essen weißt du, wie es ist, mit mir zu arbeiten. Diese Frage ist danach beantwortet, in die eine oder die andere Richtung.

Bevor du buchst

Damit wir uns den Tag nicht gegenseitig vergeuden.

Ich nehme nicht jeden. Nicht aus Arroganz, sondern weil ein halber Tag mit dem Falschen für uns beide verlorene Zeit ist. Diese beiden Listen sind ernst gemeint.

Das passt zu dir, wenn

  • du Verantwortung trägst und die letzte Entscheidung bei dir liegt
  • dieselbe Sache seit Monaten wiederkommt, obwohl du sie längst gelöst hattest
  • du es leid bist, dir selbst zu erklären, warum es gerade nicht geht
  • du jemanden willst, der widerspricht, statt zuzustimmen

Das passt gerade nicht, wenn

  • du eine fertige Lösung kaufen willst, die jemand für dich umsetzt
  • du in einer akuten psychischen Krise steckst. Dann gehörst du in therapeutische Hände, und ich sage dir das auch
  • du eigentlich willst, dass dir jemand bestätigt, was du längst entschieden hast
  • der halbe Tag im Kalender realistisch wieder verschoben wird
Was, wenn dabei nichts herauskommt?
Dann hast du einen halben Tag investiert und weißt, dass es an mir nicht liegt und an dem Format auch nicht. In dem Fall sage ich dir das offen und empfehle dir, was aus meiner Sicht besser passt. Ich habe kein Interesse daran, dir danach etwas zu verkaufen, das nicht trägt.
Muss ich danach ein Mandat nehmen?
Nein. Die Standortbestimmung ist der empfohlene Einstieg, aber kein Muss und keine Vorstufe. Viele nehmen sie einmal, setzen ihren Schritt um und melden sich Monate später wieder. Auch das ist ein gutes Ergebnis.
Muss ich mich vorbereiten?
Nein. Keine Unterlagen, keine Zahlen, keine Liste. Wenn dir vorher etwas einfällt, schreib es auf, aber notwendig ist es nicht. Der Tag beginnt beim Essen und nicht bei deinen Notizen.
Bleibt das unter uns?
Ja. Ohne Ausnahme. Was am Tisch und danach gesprochen wird, bleibt zwischen uns. Genau das ist der Grund, warum du überhaupt sagen kannst, was du sonst niemandem sagst.
Investition

Was es kostet, und was passiert, wenn du weitermachst.

Ein Preis, keine Nachberechnung, keine Zusatzposten.

  • Der halbe Tag, ohne feste Endzeit
  • Das gemeinsame Essen davor, zu dem ich einlade
  • Kaffee, Wasser und Verpflegung über den ganzen Tag
  • Der Ort, wo immer wir ihn brauchen

Wenn du innerhalb von acht Wochen ein Sparring-Mandat startest, rechne ich die Standortbestimmung an. Beim Quartal mit 600 Euro, beim Halbjahr und beim Jahr vollständig.

Der Unterschied

Der halbe Tag beantwortet eine Frage. Das Mandat begleitet einen Zeitraum.

Wenn nach dem halben Tag klar wird, dass du nicht eine Antwort brauchst, sondern jemanden an Bord, dann ist das Sparring-Mandat der nächste Schritt. Du wählst den Zeitraum selbst: ein Quartal, ein halbes Jahr oder ein Jahr. Die meisten nehmen das halbe Jahr, weil sich in sechs Monaten nicht nur eine Entscheidung ändert, sondern die Art, wie du sie triffst.

Zwischen den Terminen bist du nicht allein. Wenn etwas hochkommt, das nicht bis zum nächsten Mal warten kann, rufst du an oder schreibst mir. Ich melde mich am selben Werktag zurück, spätestens am nächsten Morgen. Genau dafür ist das Mandat da, nicht für die Termine im Kalender.

Das Mandat wird auch von Unternehmen für Führungskräfte gebucht, etwa bei einer neuen Abteilung oder der ersten Führungsrolle. Die Rechnung geht dann an das Unternehmen. An dem, was zwischen uns besprochen wird, ändert das nichts. Zurückgemeldet wird höchstens, dass die Termine stattgefunden haben.

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Wer dir gegenübersitzt

Ich weiß, wie sich das anfühlt, weil ich selbst dort war.

Ich war Vertriebsleiter und Geschäftsführer, international, mit Verantwortung für Menschen und für Zahlen. Ich kenne die Woche, in der alles läuft und trotzdem nichts stimmt. Und ich hatte den Punkt, an dem mir mein eigener Körper die Rechnung geschrieben hat.

Es gibt Coaches mit Erfahrung und es gibt Coaches mit Werkzeug. Beides zusammen ist selten. Ich sitze dir als jemand gegenüber, der die Entscheidungen selbst getroffen hat, und arbeite mit Methoden, die nicht beim guten Gespräch aufhören.

Über 30 Jahre Führung und Unternehmertum Systemisches Business-Coaching NLP Master und Lehrtrainer Neuro-Resonanz Master emTrace Emotionscoaching EMDR Coach Mimikresonanz Mentalcoaching Business- und Führungskräfte-Coach

Ich nehme maximal sechs Mandate gleichzeitig an. Das heißt für dich: Wenn du mitten in der Woche anrufst, bist du nicht der Siebte in der Schlange, sondern einer von sechs, deren Namen ich kenne.

Der nächste Schritt

Setzen wir uns an einen Tisch.

Dreißig Minuten am Telefon, kostenfrei. Wir klären ehrlich, ob die Standortbestimmung für dich das Richtige ist. Wenn nicht, sage ich dir das.

Lieber direkt sprechen? +49 151 2402 1019